ntv: Investieren in Ferienimmobilien lohnt sich und ist bald auch an der Börse möglich

Am 22.05. widmete sich die Telebörse auf n-tv dem Thema „Investieren in Ferienimmobilien“. Ist die Ferienimmobilie – beispielsweise auf Sylt für 8 Millionen Euro – Luxus oder kann es auch eine gute Geldanlage sein?

Andreas Kunze „Bruttorenditen von 8% sind möglich. Sie müssen allerdings die Kosten abziehen.“

Diese Frage ging an Studiogast Andreas Kunze. Zunächst gibt dieser Finanzjournalisten Endwarnung. Es muss nicht gleich die Millionenvilla sein, eine Ferienimmobilie gebe es auch schon für ein paar Hunderttausend Euro. Sie sei natürlich Luxus, wenn man sie selber nutze. Zum anderen könne sie aber eben auch eine sehr gute Geldanlage sein. Der Grund: Hohe Tagesmieten mit denen Einnahmen von mehreren Tausend Euro im Monat möglich seien.

Die Kosten reichten von Werbung, um Buchungen zu erhalten, über eine Person vor Ort zur Schlüsselübergabe bis zum Reparaturservice.

30% der Einnahmen müsse man daher wieder abziehen, schätzt der Betreiber von finblog.de (dazu hier der Porta Holiday Renditerecher). Dennoch lohne es sich.

Wer jetzt Lust bekommen habe, in diesen Bereich zu investieren, der werde bald auch an der Börse fündig. Im Juni geht das erste Unternehmen aus diesem Bereich an die Börse: die Homes & Holiday AG mit ihren Tochterunternehmen Porta Mondial, Porta Mallorquina und Porta Holiday. Die Gruppe verbindet das klassische Maklergeschäft mit der Ferienvermietung. Mit dem Kapital aus dem Börsengang soll das Standortnetzwerk in Spanien und Deutschland erweitert werden.

Ferienimmobilie auf Mallorca

Fazit der Sendung: Ferienimmobilien sind eine attraktive Geldanlage. Eine Chance davon zu profitieren, bietet ab Juni auch die Aktie der Homes & Holiday AG.

Das komplette Interview mit Andreas Kunze von finblog.de ist in der Mediathek von ntv kostenfrei verfügbar.

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